So funktioniert Lumaid
im Detail.
Drei Säulen, ein System: Prävention, Detektion, Reaktion. Auf Tool-Ebene, nicht auf Personenebene. Hier sehen Sie, wie jede Säule konkret arbeitet.
Der Hinweis im richtigen Moment bevor etwas passiert.
Die meiste KI-Nutzung und Datenabflüsse passieren nicht aus böser Absicht. Mitarbeitende wissen im Moment der Nutzung oft nicht, dass ein Tool ein KI-Tool ist oder dass Daten das Unternehmen verlassen. Prävention setzt genau hier an: am Kontaktpunkt, bevor etwas passiert.
PII-Erkennung in Freitext
Lumaid erkennt, wenn personenbezogene Daten in ein Tool eingefügt werden. Direkt bei der Eingabe, nicht erst beim Absenden.
- Erkennung läuft lokal im Browser
- Pro Tool einzeln aktivierbar oder deaktivierbar
- Hinweis, bevor die Daten abgeschickt werden
Dokumenten-Erkennung
Das gleiche Prinzip wie bei Freitext, angewendet auf Dateien. Lumaid erkennt, wenn ein Dokument in ein KI-Tool geladen wird, egal ob Screenshot, Bilddatei oder PDF.
- Erkennung greift beim Upload, unabhängig vom Dateiformat
- Prüft, ob dem Nutzer bewusst ist, dass es ein KI-Tool ist
- Hinweis, dass Daten aus dem Dokument abwandern können
Nudging: Das digitale schwarze Brett
Ein Banner, der seitlich in das genutzte Tool einläuft. Informationen genau dort, wann und wo sie gebraucht werden. Nicht erst in einer Schulung Wochen später.
- Erscheint direkt im Tool, im Arbeitsfluss zeigt Do´s & Don´ts
- Kann auf freigegebene Alternativtools verweisen
- Global bis zu drei Links – z. B. KI-Richtlinie, Use-Case-Meldung, Tool-Anfrage
Neugierig, wie Prävention in Ihrem Unternehmen aussehen würde? Werden Sie Pilotkunde →
Sehen, was wirklich genutzt wird ohne Personen zu überwachen.
Detektion zeigt, was im Unternehmen wirklich genutzt wird. Vollständig ohne Personenbezug: Lumaid erfasst, welches Tool wann, wie lange und oft angesteuert wurde. Nicht wer es angesteuert hat.
Vollständige Tool-Übersicht ohne Personenbezug
Eine unternehmensweite Übersicht, welche KI-Tools im Browser angesteuert werden.
URL wird geöffnet
Ein Tab wird im Browser aufgerufen.
Tool erkannt?
Abgleich mit der Tool-Datenbank.
Tool unbekannt → keine Erfassung.
Automatischer Regelabgleich: freigegeben, eingeschränkt oder gesperrt.
Ergebnis gespeichert
Nur Tool-Ebene, kein Personenbezug.
Nutzungsmuster erkennen
Lumaid zeigt, wann Tools angesteuert wurden und wie lange sie genutzt werden.
- Erfassung von Zeitpunkt und Nutzungsdauer je Tool
- Muster erkennbar – z. B. Hinweise auf private statt geschäftliche Nutzung
Erster Risikoscore
Jedes erkannte Tool erhält eine initiale Risikoeinschätzung.
- Automatische Einordnung auf Basis der Tool-Datenbank
- Score zeigt, wie kritisch die Nutzung ist und ob Handlungsbedarf besteht
Verhältnismäßig entscheiden – auf Basis echter Daten.
Auf Basis der Detektionsdaten entscheiden Sie, wie mit einem Tool umgegangen wird. Verhältnismäßig und nachvollziehbar – drei Optionen, eine Einstellung.
Lizenzieren
Erkennt echten Bedarf und macht ihn nutzbar.
- Use Cases werden proaktiv sichtbar, bevor ein Tool zum Risiko wird
- Grundlage für eine bewusste Lizenzierungsentscheidung
Blockieren
Aktives Sperren von Tools mit hohem Risiko.
- Einzeltool-Blocking möglich
- Kategorisiertes Blocking für ganze Risikoklassen
Umleiten auf Alternativen
Leitet Mitarbeitende direkt auf ein freigegebenes Alternativtool um.
- Erkennung des Use Case hinter der Tool-Nutzung
- Direkte Weiterleitung auf die passende, sichere Alternative
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